Wir sind 60+
... als Bewohnende, die gute Nachbarschaften leben
Aktuelles
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Analyse von Kostendaten von nicht beauftragten Spitex-Organisationen
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Betreuung im Alter ist ein zentraler, eigenständiger Pfeiler in der wirksamen Unterstützung von Menschen im Alter.
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2026 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt – ein weltweiter Anlass, um die Menschen zu würdigen, die sich freiwillig für andere einsetzen.
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Armut zeigt sich in der Schweiz als eine beständige Realität. Rund 700'000 Personen sind armutsbetroffen, 1.4 Mio. Menschen gelten als armutsgefährdet.1 Dennoch bleiben die Stimmen von Personen mit Armutserfahrung im politischen Diskurs oft ungehört.
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Was haben wir falsch gemacht?
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Für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft aller Generationen
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Standaktion Seniorenrat Zürich
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Lesen Sie hier unseren Jahresbericht 2024
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Ein Leben das noch was vorhat: Wir sind mitten in dem von der WHO Ausgerufenen Dekade des Alters. Das Bundesamt für Gesundheit hat den Ball aufgenommen, wie auch der Kanton Zürich. Was macht Deine Gemeinde? Was machst Du?
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Engagement im Alter lohnt sich. Wer nach 65 erwerbstätig oder freiwillig engagiert bleibt, lebt länger und besser.
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Das Manifest «Rechte fragiler alter Menschen» des Vereins WIMA fordert Respekt und Achtung für die Würde der Menschen, unabhängig von ihrem Alter.
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Umsetzungshilfe zur Änderung der Zusatzleistungsverordnung per 1.1.2025
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Wohnen und Älterwerden in der Schweiz – aktuelle Erkenntnisse und ein Rückblick
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Jahresbericht Panel für ein altersfreundliches Albisrieden
Fokus Themen
Diskussion aus aktuellem Anlass
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Der Gastkommentar von Ueli Schwarzmann im Tagesanzeiger vom 8. Januar 2026 gibt zu reden.
Der Kommentar kritisiert eine neue Praxis in den Stadtzürcher Gesundheitszentren für das Alter: Auch Bewohnerinnen und Bewohner ohne eigentlichen Pflegebedarf würden neu in eine kostenpflichtige Pflegestufe eingeteilt, weil das neue Pflegeerfassungs-system bereits Gespräche und kurze Nachfragen zur Gesundheit als «Pflegegespräch» wertet.
So entstünden Mehreinnahmen für die Stadt, während die Kosten stärker bei Krankenversicherungen und künftig zusätzlich bei den Betroffenen landen. Der Autor nennt das eine technokratische Verschiebung weg von Menschlichkeit und warnt vor einer Altersstrategie, die faktisch nur noch klar Pflegebedürftige in die Heime lässt.
Gerade in Zürich sei das problematisch, weil viele ältere Menschen wegen Kündigungen und Wohnungsnot keine passende Wohnung mehr finden und ein Alterszentrum oft die einzige sichere Alternative ist – auch wenn sie noch weitgehend selbstständig sind.
Am Ende stellt der Text die Frage, wer gesellschaftlich und politisch für diese Gruppe einsteht.
Unsere Vorstandsmitglieder Elisabeth Walder und Simone Gatti haben den Beitrag kommentiert.